Pulverfabrik
SPD-Unterbezirk besucht Pulverfabrik
Unter der Führung des Geschäftsführers Martin Guse besichtigten die Mitglieder des SPD-Unterbezirks und Gäste aus den SPD-Ortsvereinen die ehemalige Pulverfabrik in Liebenau//Steyerberg.

Martin Guse erklärt das Gelände
Auf einem Lageplan wird das ganze Ausmaß des zwölf Quadratkilometer großen Geländes deutlich. Es wurden 400 Gebäude, 42 km Schienen und 84 km Straßen gebaut.

Lageplan
Auf der Besichtigungstour durch das IVG-Gelände hatten die Besucher die Gelegenheit, einige ehemalige Fabrikgebäude von außen und innen zu besichtigen. Dort mussten die Zwangsarbeiter das Pulver für die Kriegsführung herstellen.

Innenansicht
Martin Guse informierte die Besucher über die Verfahrensweise der Pulverherstellung und die schlechten Arbeits- und Sicherheitsbedingungen, die häufig zu gesundheitlichen Schäden oder zum Tode führten.

Außenansicht eines Hochbunkers

Außenansicht
Abschließend erläuterte Guse die Aufgaben und die Arbeit des Vereins "Dokumentationsstelle Pulverfabrik". Ziel ist es, eine Gedenkstätte zu errichten, die die Geschichte der Pulverfabrik aufzeigt und über die Grenzen der Region hinaus Aufklärung zum Thema Nationalsozialismus gerade auch jüngeren Besuchern weiterzugeben.

Martin Guse informiert die Besuchergruppe auf dem Gelände
















